Ferdinand Hodler (1853–1918)

Ferdinand Hodler
Ferdinand Hodler, Selbstbildnis lächelnd, 1916

Vom «Mätteler» zum «Nationalmaler»

Aus der Matte – damals Berns Armenviertel – stieg Ferdinand Hodler schweizweit und international zum künstlerisch und kunstpolitisch führenden Maler seiner Zeit auf. Seine Landschaften, Figuren- und Historienbilder lösten Kunstskandale aus und brachten ihm vielfältige Ehrungen ein. Die Heimatstadt jedoch blieb dem «Nationalmaler» gegenüber eher zurückhaltend. Aus vergleichbarer Berner Enge entstand die Freundschaft zu C. A. Loosli, der Hodler eine vierbändige Biographie widmete (1921-1924).

Geburtsort
Bern
Literatur
Bätschmann, Oskar (Hg.): Ferdinand Hodler. Die Forschung - die Anfänge - die Arbeit - der Erfolg - der Kontext. Zürich 2009. Brüschweiler, Jura (Hg.): Ferdinand Hodler. Bern 1983. Lerch, Fredi / Marti, Erwin (Hg.): Carl Albert Loosli - Hodlers Welt. Werke Band 7: Kunst und Kunstpolitik. Zürich 2008. Martig, Peter et al. (Hg.): Berns moderne Zeit. Das 19. und 20. Jahrhundert neu entdeckt. Bern 2011, S. 488f.
Link
HLS
Autor/-in: Emil Erne
Bildnachweis: Kunstmuseum Bern

Impressum

Die Datenbank «Persönlichkeiten der Berner Geschichte» ist 2014/15 im Rahmen eines Projektes entstanden. 20 HVBE-Mitglieder haben die Texte geschrieben. Eine Arbeitsgruppe des Vorstandes hat die Texte redigiert und in die Datenbank geladen.
Konzept und Redaktion: Armand Baeriswyl, Christian Lüthi, Martin Stuber, Stefan von Below, Gerrendina Gerber-Visser
Bildbeschaffung: Marianne Berchtold
Technische Umsetzung: klink.ch



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