Paul Klee (1879–1940)

Paul Klee
Paul Klee, Wiesbaden 1924

Kunstmaler

In Bern aufgewachsen, kehrte Paul Klee 1933 hierher zurück, nachdem er in Deutschland als «entarteter Künstler» geächtet worden war. Er war 1920 an das Bauhaus in Weimar (ab 1926 in Dessau) berufen worden und hatte ab 1930 an der Kunstakademie in Düsseldorf gelehrt. Sein unvergleichliches, methodisch und stilistisch breit gefächertes Werk hat epochale Bedeutung für die Kunst des 20. Jahrhunderts und geniesst anhaltend grosse Popularität. Das 2005 eröffnete Zentrum Paul Klee verfügt über die weltweit bedeutendste Sammlung von Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen Paul Klees und fördert deren wissenschaftliche Erschliessung und öffentliche Vermittlung.

Geburtsort
Münchenbuchsee BE
Literatur
Zentrum Paul Klee (Hrsg.): Paul Klee - Leben und Werk. Mit Texten von Christine Hopfengart und Michael Baumgartner [et al.]. Ostfildern 2012. Kupper, Daniel: Paul Klee. Reinbek bei Hamburg 2011 (Rowohlts Monographien, Nr. 50690).
Link
HLS
Autor/-in: Emil Erne
Bildnachweis: Foto Adolf Elnain, Zentrum Paul Klee, Archiv Bürgi

Impressum

Die Datenbank «Persönlichkeiten der Berner Geschichte» ist 2014/15 im Rahmen eines Projektes entstanden. 20 HVBE-Mitglieder haben die Texte geschrieben. Eine Arbeitsgruppe des Vorstandes hat die Texte redigiert und in die Datenbank geladen.
Konzept und Redaktion: Armand Baeriswyl, Christian Lüthi, Martin Stuber, Stefan von Below, Gerrendina Gerber-Visser
Bildbeschaffung: Marianne Berchtold
Technische Umsetzung: klink.ch



Geburtsjahr